Läuft ohne Internet
Die Stempelungen werden auch ohne Empfang gespeichert und gleichen sich ab, sobald die Verbindung zurück ist.
Baugewerbe
Im Bau startet das Team den Tag nicht im Büro: Es arbeitet auf Baustellen, wechselt zwischen Projekten und hat manchmal kaum Empfang. Mit Kinmu wird gestempelt, wo gearbeitet wird, auch ohne Verbindung, und alle Aufzeichnungen laufen zusammen.
In einem Bauunternehmen kann die Zeiterfassung nicht an einer Zentrale hängen. Die Kolonnen starten auf der Baustelle, Poliere fahren an einem Vormittag mehrere Projekte ab und die Verwaltung arbeitet mit Informationen, die spät oder unvollständig ankommen. Werden die Stundenzettel abends ausgefüllt, mischen sich die echten Zeiten mit Erinnerung, Anrufen und einzelnen Nachrichten.
Deutschland verpflichtet Arbeitgeber seit dem Beschluss des Bundesarbeitsgerichts vom 13. September 2022 (1 ABR 22/21) über § 3 Abs. 2 Nr. 1 ArbSchG dazu, Beginn, Ende und Dauer der täglichen Arbeitszeit zu erfassen. Im Baugewerbe kommt § 17 MiLoG dazu: Die Zeiten müssen spätestens sieben Tage nach dem Arbeitstag festgehalten, zwei Jahre aufbewahrt und dem Zoll auf Verlangen am Beschäftigungsort vorgelegt werden. Genau das wird durch die Verteilung schwierig: befristete Baustellen, früher Arbeitsbeginn, Fahrten und Funklöcher. Die Zeiterfassung zu digitalisieren ist keine Frage der Modernität, sondern der praktische Weg, damit die Aufzeichnung dort entsteht, wo gearbeitet wird.
Mit Kinmu legst du die einzelnen Baustellen als Standorte an, lässt per Handy stempeln und speicherst Zeiten auch dann, wenn gerade kein Internet da ist. Die Verwaltung sieht, wer an welcher Front ist, erkennt Auffälligkeiten ohne Stundenzetteljagd und kommt am Monatsende mit einer belastbareren Grundlage in die Abrechnung.
Um sieben Uhr morgens startet eine Kolonne auf einer Baustelle am Stadtrand, wo der Empfang kommt und geht. Jede Person stempelt beim Ankommen per Handy. Ohne Verbindung bleibt die Aufzeichnung auf dem Gerät und gleicht sich später ab. Niemand muss Zeiten in ein Heft schreiben oder in der Verwaltung anrufen, um zu bestätigen, dass er schon arbeitet.
Währenddessen fährt der Polier zwei weitere Baustellen an. Auf jeder erfasst er seinen Tag über die App und hinterlässt damit ein Abbild seiner tatsächlichen Wege. Aus dem Büro sieht die Person, die das Team koordiniert, welche Kolonne an welcher Front steht, und merkt, wenn jemand fehlt, bevor die Verzögerung die Tagesplanung trifft.
Zum Monatsabschluss sind die Aufzeichnungen bereits nach Person und Standort gruppiert. Korrekturen laufen über den Verlauf, nicht über Erinnerungen. Musst du Arbeitszeiten belegen, kannst du die Information geordnet herausziehen; und wenn du vor allem die Baustelle besser steuern willst, hilft der tägliche Überblick, früher zu entscheiden.
Kommen, Gehen und Pausen werden automatisch gespeichert.
Jede Korrektur bleibt im Verlauf dokumentiert.
Die Aufzeichnungen liegen fünf Jahre in der Cloud.
Verschiedene, nicht invasive Erfassungsmethoden.
Kinmu passt sich Bauunternehmen mit laufenden Baustellen, mobilen Teams und projektabhängiger Belegschaft an.
Nur aktive Nutzer pro Monat.
Funktioniert mit kleinen und großen Kolonnen.
Monatlich, ohne lange Bindung.
Du legst Standorte an, wie die Projekte laufen.
Konto, Baustellen und Arbeitszeiten über die Website.
Die Kolonne stempelt ohne Schulung.
Trag Standorte, Arbeitszeiten und Teams passend zu deinen laufenden Projekten ein.
Lass jede Person ihren Tag von der Baustelle aus erfassen, auch bei schlechtem Empfang.
Prüfe Stunden, Auffälligkeiten und Auswertungen in einem Konto.
Kinmu erfasst die Stempelung auch offline. Der Wert bleibt gespeichert und gleicht sich ab, sobald das Handy wieder Internet hat.
Ja. Du kannst jede Baustelle als Standort oder Einsatzort anlegen und Stunden und Anwesenheit geordnet einsehen.
Ja. Die Pflicht trifft Betriebe mit Beschäftigten, auch bei kleiner Belegschaft. Im Bau gilt zusätzlich die Aufzeichnungspflicht nach dem Mindestlohngesetz.
Sie stempeln per App an jedem Ort, ohne physische Stempeluhr und ohne Umweg über das Büro.
Ja. Du zahlst für aktive Nutzer, praktisch, wenn du Personal für eine Baustelle aufnimmst und danach wieder deaktivierst.
Nein. Du kannst App oder QR-Code nutzen. Ein Terminal ist optional, wenn du an einem Zugang einen gemeinsamen Punkt brauchst.
Die Hinweise und der Kalender zeigen Fehlzeiten oder ausstehende Stempelungen, bevor das Problem zu spät auffällt.
Ja, nachvollziehbar. Jede Änderung bleibt dokumentiert, damit die Aufzeichnung belastbar bleibt.
Es bewahrt die Aufzeichnungen auf und lässt dich Arbeitszeitnachweise geordnet erstellen, wenn sie verlangt werden.
Nein. Kinmu arbeitet mit nicht invasiven Methoden wie App, QR-Code oder digitalem Terminal.