Methode je Bereich
Web, App, QR-Code oder Terminal, je nach Rezeption, Housekeeping, Küche oder Haustechnik.
Hotellerie
In einem Hotel arbeiten Rezeption, Housekeeping, Küche und Haustechnik weder gleich noch am selben Eingang. Mit Kinmu stempelt jeder Bereich per Web, App, QR-Code oder Terminal, und die Informationen laufen zusammen, damit du Schichten, Fehlzeiten und Besetzung ohne Listen je Abteilung koordinierst.
Die Hotellerie vereint sehr unterschiedliche Tätigkeiten in einem Betrieb. Die Rezeption steht vielleicht am Rechner, Housekeeping bewegt sich zwischen Zimmern, die Küche hat ihren eigenen Takt und die Haustechnik taucht dort auf, wo etwas ausfällt. Müssen alle auf dieselbe Weise stempeln, wird das System für einen Bereich bequem und für den anderen unbequem.
Auch Hotels müssen die Arbeitszeit ihrer Beschäftigten täglich erfassen und Zeiten über acht Stunden nach § 16 Abs. 2 ArbZG mindestens zwei Jahre aufbewahren. Als Beherbergungsgewerbe kommt § 17 MiLoG dazu: Aufzeichnung binnen sieben Tagen, zwei Jahre Aufbewahrung und Vorlage beim Zoll auf Verlangen. Mit verstreuten Listen je Abteilung ist das schlecht zu erfüllen, erst recht bei Schichten, kurzfristigen Änderungen, Saisonpersonal oder mehreren Häusern unter einer Leitung.
Mit Kinmu passt du die Stempelart an jeden Bereich an, ohne den zentralen Überblick zu verlieren. Die Rezeption stempelt per Web, Housekeeping per App, die Küche per Terminal oder QR-Code, und die Leitung sieht Fehlzeiten, Anwesenheit und Auffälligkeiten im selben Bereich. Die Zeiterfassung konkurriert nicht länger mit der Betreuung der Gäste.
Das Hotel ist voll. Die Rezeption stempelt per Web, ohne den Tresen zu verlassen, Housekeeping erfasst den Tag per App auf dem Weg in die Etagen und die Küche nutzt ein Terminal in ihrem Bereich. Jeder Bereich behält seine Routine und trotzdem laufen alle Stempelungen im selben System zusammen. Es gibt keine Listen je Abteilung und nichts, was am Abend eingesammelt werden muss.
Eine Person aus der Haustechnik geht in den Maschinenraum, wo der Empfang aussetzt. Sie stempelt genauso und die Aufzeichnung gleicht sich später ab. In der Leitung zeigt der Kalender, ob Housekeeping vollständig ist, welche Schichten die Rezeption abdecken und wer im Urlaub ist. Fehlt in einem kritischen Bereich ein Beginn, erlaubt der Hinweis zu reagieren, bevor der Gast etwas merkt.
Beim Monatsrückblick werden die Stunden nicht über Gespräche zwischen Verantwortlichen rekonstruiert. Sie liegen zentral, mit nachvollziehbaren Korrekturen und bereit für Auswertungen. Für ein kleines oder mittleres Hotel lässt sich die Zeiterfassung so ordnen, ohne ein Werkzeug für große Ketten aufzudrücken.
Kommen, Gehen und Pausen werden automatisch gespeichert.
Jede Korrektur bleibt im Verlauf dokumentiert.
Die Aufzeichnungen liegen fünf Jahre in der Cloud.
Verschiedene, nicht invasive Erfassungsmethoden.
Kinmu bündelt Stempelungen und Fehlzeiten je Bereich mit flexiblen Methoden und Kosten, die zu kleinen und mittleren Häusern passen.
Nur für aktive Personen.
Passt für kleine Hotels.
Monatlich und flexibel.
Klare Zeiterfassung.
Du organisierst Abteilungen und Schichten.
Jeder Bereich stempelt auf seine Art.
Richte Rezeption, Housekeeping, Küche, Haustechnik und ihre Arbeitszeiten ein.
Weise Web, App, QR-Code oder Terminal je Team zu.
Behalte Fehlzeiten, Stempelungen und Auswertungen in einem Konto im Blick.
Ja. Kinmu lässt sich mit Web, App, QR-Code und Terminal kombinieren, je nachdem, was in den Bereich passt.
Ja. Es gibt keine Mindestnutzerzahl und keine Vertragsbindung, deshalb passt es zu kleinen und mittleren Häusern.
Per App, während es sich durch die Etagen bewegt, ohne an die Rezeption zu müssen.
Die Offline-Erfassung speichert die Aufzeichnung und gleicht sie ab, sobald das Internet zurück ist.
Ja. Du kannst mehrere Standorte aus demselben Konto verwalten.
Ja. Die Pflicht gilt für die Belegschaft des Hotels wie in anderen Branchen, im Beherbergungsgewerbe zusätzlich in verschärfter Form nach dem Mindestlohngesetz.
Der Kalender zeigt Anwesenheit und Fehlzeiten je Bereich, was das schnelle Nachsteuern der Besetzung erleichtert.
Nein. Du kannst flexiblere und günstigere digitale Methoden nutzen.
Ja. Korrekturen bleiben im Verlauf dokumentiert.
Nein. Es arbeitet mit nicht biometrischen Methoden.