Stempeln im Browser
Verwaltung und Koordination erfassen ihren Tag im Browser, ohne etwas zu installieren.
Bildung
An einer Sprachschule oder einem Bildungsträger arbeitet nicht jede Person von neun bis fünf: Es gibt Unterricht nach Stunden, Wochenenden, Online-Sitzungen und Verwaltung. Mit Kinmu wird über Web oder Handy gestempelt, Arbeitszeiten lassen sich anpassen und du siehst, wer wann und wo arbeitet.
In der Bildung erzählt der Standardarbeitstag fast nie die ganze Geschichte. Eine Lehrkraft gibt zwei Kurse am Nachmittag, eine andere Person hält Online-Sitzungen von zu Hause, die Leitung arbeitet im Büro und die Verwaltung deckt einen stabileren Rahmen ab. Hängen alle an einem einzigen festen Punkt oder an einer geteilten Liste, ignoriert die Zeiterfassung, wie sich die Einrichtung tatsächlich organisiert.
Seit dem Beschluss des Bundesarbeitsgerichts vom 13. September 2022 (1 ABR 22/21) müssen Arbeitgeber Beginn, Ende und Dauer der täglichen Arbeitszeit erfassen, auch bei flexiblen Modellen und mobiler Arbeit. Für privat getragene Bildungseinrichtungen, Sprachschulen und Fachakademien heißt das, Kommen und Gehen sehr unterschiedlicher Profile abzubilden, ohne die pädagogische Koordination in endlose Verwaltung zu verwandeln.
Mit Kinmu stempelt jede Person dort, wo sie arbeitet: Web für alle am Rechner, App für Lehrkräfte unterwegs und ortsunabhängige Erfassung für Online-Unterricht. Der Teamkalender hilft der Leitung außerdem zu sehen, mit wem sie an welchem Tag rechnen kann, ohne verstreute Nachrichten und mit einfacherer Planung von Vertretungen, Freistellungen und Urlaub.
Am Freitagnachmittag hat die Einrichtung drei Präsenzgruppen, einen Onlinekurs und eine Koordinationsrunde. Die Verwaltung stempelt zum Arbeitsbeginn im Browser. Eine Lehrkraft, die direkt in den Raum kommt, erfasst ihren Beginn per Handy, und wer von zu Hause unterrichtet, tut dasselbe am Rechner. Jedes Profil stempelt dort, wo es arbeitet, ohne Umweg über den Empfang.
Die Leitung öffnet den Kalender und sieht, wer im Unterricht ist, wer mobil arbeitet und wer genehmigten Urlaub hat. Bittet eine Lehrkraft darum, eine Sitzung zu verschieben, oder meldet sie eine Abwesenheit, verschwindet das nicht in E-Mails; es kommt in Kinmu an und wird nachvollziehbar bearbeitet. Personalinformationen hängen nicht mehr an Gesprächen abseits des Unterrichtsbetriebs.
Zum Wochenende prüft die Einrichtung Stunden und Auffälligkeiten, ohne Listen von Hand vorzubereiten. Korrekturen bleiben dokumentiert und die Aufzeichnungen stehen bereit, falls sie gebraucht werden. Für einen Bildungsträger heißt das weniger Last für die Koordination und mehr Klarheit bei Plänen, Vertretungen und Teams.
Kommen, Gehen und Pausen werden automatisch gespeichert.
Jede Korrektur bleibt im Verlauf dokumentiert.
Die Aufzeichnungen liegen fünf Jahre in der Cloud.
Verschiedene, nicht invasive Erfassungsmethoden.
Kinmu hilft Sprachschulen und privaten Trägern beim Stempeln, bei Fehlzeiten und beim Überblick über Verfügbarkeit, ohne komplexe Software.
Nur aktive Nutzer pro Monat.
Passt für kleine Lehrteams.
Flexibles Monatsabo.
Klare Stempelungen, Fehlzeiten und Arbeitszeiten.
Du legst Profile ohne Installation an.
Schnell stempeln im Raum oder remote.
Leg Arbeitszeiten, mobiles Arbeiten und Modelle für Lehrkräfte, Koordination und Verwaltung fest.
Nutze Web oder App, je nachdem, wo jemand an dem Tag arbeitet.
Prüfe Kalender, Fehlzeiten und Arbeitszeitaufzeichnungen an einem Ort.
Bei einem Arbeitsverhältnis muss die Arbeitszeit wie beim restlichen Team erfasst werden, auch bei wenigen Stunden. Bei echten Honorarverträgen ohne Anstellung gilt die Pflicht nicht.
Über Web oder App, mit Erfassung von Beginn und Ende an dem Ort, von dem aus unterrichtet wird.
Ja. Kinmu erlaubt flexible Arbeitszeiten, Unterricht in Blöcken und unterschiedliche Profile.
Der Teamkalender zeigt Fehlzeiten, Urlaub und Anwesenheit, damit du Vertretungen schneller organisierst.
Ja. Die Vorgaben verlangen eine tägliche Erfassung, schreiben aber kein bestimmtes Medium vor. Digital ist am gebräuchlichsten, weil es Aufbewahrung und Einsicht erleichtert.
Kinmu zeigt die unvollständige Stempelung und lässt sie mit Verlauf korrigieren.
Nicht zwingend. In der Bildung ist die Kombination aus Web und App meist nützlicher, gerade bei Online-Unterricht oder mehreren Räumen.
Ja. Die Anträge laufen gebündelt, damit die Leitung sie ohne E-Mails oder Nachrichten prüft.
Ja. Es gibt keine Mindestnutzerzahl und die Kosten hängen an den aktiven Personen.
Ja. Die Informationen bleiben erhalten und du kannst Arbeitszeitnachweise erstellen, wenn sie nötig sind.