Stempeln per QR-Code
Häng einen QR-Code am Personaleingang auf und jede Person stempelt beim Kommen und Gehen mit dem Handy. Das geht schnell, staut sich nicht und ersetzt den Zettel mitten im Schichtwechsel.
Gastronomie
In einer Bar, einem Café oder einem Restaurant ist das Stempeln nicht das Problem – sondern es zu tun, ohne den Rhythmus von Service und Küche zu unterbrechen. Mit Kinmu erfasst dein Team Kommen, Gehen und Pausen in Sekunden, per QR-Code oder Terminal, und die Stunden liegen geordnet vor, ohne dass du jemandem hinterherlaufen musst.
In der Gastronomie beginnt der Tag selten in Ruhe. Das Team kommt kurz vor dem Service, Schichten wechseln, am Wochenende kommt Verstärkung dazu, Aushilfen sind nur an einzelnen Tagen da und der Feierabend zieht sich, wenn der Laden voll ist. Hängt die Zeiterfassung an einem Zettel am Tresen oder an einer Liste, die jemand beim Abschluss ausfüllt, wird sie zur lästigen Pflicht: Sie wird vergessen, aus dem Gedächtnis nachgetragen und sorgt für Diskussionen, wenn die Stunden abgerechnet werden.
Seit dem Beschluss des Bundesarbeitsgerichts vom 13. September 2022 (1 ABR 22/21) sind Arbeitgeber nach § 3 Abs. 2 Nr. 1 ArbSchG verpflichtet, Beginn, Ende und Dauer der täglichen Arbeitszeit zu erfassen, Pausen eingeschlossen. Eine bestimmte Form schreibt das Gesetz bisher nicht vor – Papier bleibt zulässig. Ergänzend verlangt § 16 Abs. 2 ArbZG, alles über acht Stunden hinaus aufzuzeichnen und mindestens zwei Jahre aufzubewahren. In der Gastronomie kommt § 17 MiLoG dazu: Beginn, Ende und Dauer jedes Arbeitstags müssen spätestens sieben Tage später festgehalten und zwei Jahre aufbewahrt werden – und der Zoll kann sie bei einer Prüfung vor Ort sehen wollen.
Die Zeiterfassung zu digitalisieren heißt nicht, mehr Bürokratie in den Betrieb zu holen. Richtig gemacht ist es das Gegenteil: Das Personal stempelt in Sekunden, die Leitung sieht Auffälligkeiten vor der Lohnabrechnung und die Aufzeichnungen liegen geordnet bereit, falls jemand danach fragt. Weniger Anrufe, weniger einzelne Nachrichten und mehr Klarheit darüber, wer in welchem Service tatsächlich gearbeitet hat.
Noch zwanzig Minuten bis zum Mittagsgeschäft. In der Küche läuft die Mise en place, im Service werden die Tische eingedeckt und zwei Servicekräfte kommen fast gleichzeitig herein. Früher musste jemand die Zeiten auf einer Liste notieren oder sich später erinnern, wer zuerst da war. Jetzt scannt jede Person den QR-Code am Eingang oder nutzt das Terminal im Personalbereich. Die Stempelung ist in Sekunden erledigt und niemand blockiert den Durchgang, gerade wenn der Laden anläuft.
An diesem Samstag kommt zusätzlich eine Aushilfe, die nur am Wochenende arbeitet. Du legst sie in Kinmu an, sie bleibt aktiv, solange du sie brauchst, und verursacht keine Kosten mehr, wenn die Saison vorbei ist. Vergisst jemand nach einem langen Abschluss das Ausstempeln, bekommst du den Hinweis und korrigierst es mit Verlauf, ohne bis zum Monatsende zu warten oder das halbe Team zu fragen, was in dieser Nacht los war.
Wenn du die Stunden durchgehst, musst du keine durchgestrichenen Einträge deuten und keine geteilten Dienste im Kopf addieren. Kommen, Gehen, Pausen und Auffälligkeiten stehen an einer Stelle. Fragt jemand nach den Arbeitszeitnachweisen, hast du sie zur Hand; und wenn du einfach nur wissen willst, wie sich das Team organisiert, gibt dir der Kalender ein klares Bild, ohne den Service zu unterbrechen.
Kommen, Gehen und Pausen werden automatisch gespeichert.
Jede Korrektur bleibt im Verlauf dokumentiert.
Die Aufzeichnungen liegen fünf Jahre in der Cloud.
Verschiedene, nicht invasive Erfassungsmethoden.
Kinmu löst die Zeiterfassung, die ein kleiner Gastrobetrieb braucht: schnelles Stempeln, kalkulierbare Kosten und keine HR-Module, die du nie öffnest.
Nur aktive Nutzer pro Monat, auch bei Aushilfen.
Du startest mit dem Team, das du hast, auch wenn es klein ist.
Monatliches Abo, ohne lange Laufzeit.
Klare Zeiterfassung und sonst nichts.
Konto, Arbeitszeiten und Team über die Website.
Stempeln braucht keine Schulung und bremst nichts.
Du legst das Konto an, trägst dein Team ein und bildest deine Schichten, Ruhezeiten und geteilten Dienste so ab, wie du sie jede Woche nutzt.
Dein Team erfasst Kommen und Gehen per QR-Code oder Terminal, ohne Stau und ohne Küche, Tresen oder Service Zeit zu kosten.
Du siehst die Stunden, korrigierst Auffälligkeiten nachvollziehbar und erstellst Arbeitszeitnachweise, wenn du sie brauchst.
Meist funktioniert eine Kombination aus QR-Code und Terminal gut. Der QR-Code verhindert Staus, wenn viele gleichzeitig kommen, und das Terminal ist für alle da, die lieber an einem festen Punkt im Betrieb stempeln.
Das Gesetz schreibt bisher keine bestimmte Form vor, verlangt aber, dass Beginn, Ende und Dauer erfasst werden und die Aufzeichnungen mindestens zwei Jahre verfügbar bleiben. Papier kann das leisten, produziert aber leichter Fehler, Verluste oder unklare Korrekturen.
Du kannst Arbeits- und Ruhezeiten so anlegen, wie sie im Betrieb wirklich laufen. Kommen, Gehen und Pausen bleiben geordnet, auch wenn dein Team mittags, abends oder mit Unterbrechung dazwischen arbeitet.
Ja. Du aktivierst Verstärkung, wenn sie kommt, und zahlst nur für aktive Nutzer. Wenn jemand nicht mehr bei dir arbeitet, zahlst du auch nicht weiter dafür.
Kinmu erkennt unvollständige Stempelungen und lässt dich korrigieren, wobei die Änderung dokumentiert bleibt. Das ist deutlich belastbarer, als Tage später eine Liste per Hand zu ändern.
Nein. Du kannst QR-Code, digitales Terminal oder App nutzen. Für viele Bars und Restaurants ist das praktischer als ein fest installiertes Gerät am Eingang.
Ja. Der Teamkalender zeigt Anwesenheit, Fehlzeiten und Urlaub, praktisch für die Besetzung, bevor der Service losgeht.
Ja. Es gibt keine Mindestnutzerzahl und keine Vertragsbindung, deshalb passt es zu kleinen Teams, die ihre Stunden ordnen wollen, ohne für ein überdimensioniertes System zu zahlen.
Kinmu speichert die Stempelungen in der Cloud, behält den Änderungsverlauf und lässt dich Arbeitszeitnachweise herunterladen, wenn du sie brauchst.
Nein. Kinmu setzt auf nicht invasive Methoden wie QR-Code, Terminal und App. Das reicht für eine digitale Zeiterfassung, ohne biometrische Daten zu erheben.