Terminal an der Annahme
Ein gemeinsamer Punkt zum Stempeln beim Kommen und Gehen, ohne eigenen Rechner.
Kfz-Werkstätten
In einer Kfz-Werkstatt arbeitet dein Team zwischen Fahrzeugen, Werkzeug und Teilen, nicht vor einem Rechner. Mit Kinmu wird per QR-Code oder Terminal in Sekunden gestempelt, Vergessenes fällt auf und du prüfst die Stunden ohne Kladde und lose Zettel am Tresen.
In einer Werkstatt beginnt der Tag in der Halle. Mechatroniker, Helfer, Serviceannahme und Teiledienst bewegen sich zwischen Fahrzeugen, Werkzeug und Auslieferungen. Ein Stempelsystem für Büros passt schlecht: Niemand will eine Reparatur unterbrechen, um einen Rechner zu suchen, oder davon abhängen, dass jemand Zeiten per Hand notiert.
Die deutsche Rechtslage verlangt, Beginn, Ende und Dauer jedes Arbeitstags täglich zu erfassen; alles über acht Stunden ist nach § 16 Abs. 2 ArbZG aufzuzeichnen und mindestens zwei Jahre aufzubewahren. In kleinen Werkstätten liegt die Versuchung nahe, das mit einer Liste am Tresen zu lösen. Diese Methode stößt aber an ihre Grenzen, sobald Stempelungen vergessen werden, Aushilfen dazukommen, jemand zur Probefahrt rausfährt oder sich Tage wegen eiliger Auslieferungen ziehen.
Mit Kinmu bringst du einen QR-Code oder ein Terminal am Werkstatteingang an, damit dein Team schnell stempelt. Die Hinweise helfen, unvollständige Aufzeichnungen zu erkennen, und Korrekturen bleiben dokumentiert. So wird die Zeiterfassung Teil des Werkstattalltags, statt zur schweren Aufgabe zu werden.
Um acht öffnet die Werkstatt. Zwei Mechatroniker gehen direkt in die Halle, eine Person an der Annahme macht den Tresen auf und ein Helfer beginnt eine halbe Stunde später. Jeder stempelt beim Ankommen, am Terminal im Eingang oder per QR-Code. Es gibt keine Liste zum Unterschreiben und niemanden, der Zeiten notieren muss, während er Anrufe annimmt.
In diesem Monat kommt Verstärkung dazu, um einen Rückstau abzuarbeiten. Du aktivierst die Person in Kinmu, solange sie zum Team gehört, und die Kosten richten sich nach der echten Nutzung. Fährt jemand zur Probefahrt und vergisst am Abend das Ausstempeln, zeigt Kinmu die Auffälligkeit und lässt sie mit Verlauf korrigieren.
Wenn die Stunden geprüft werden, hängt die Werkstatt nicht am Gedächtnis oder an ölverschmierten Zetteln. Die Aufzeichnungen liegen in der Cloud, Korrekturen sind nachvollziehbar und Auswertungen entstehen, ohne den Betrieb zu unterbrechen. Das Stempeln wird zur schnellen Routine statt zum nächsten Problem an der Annahme.
Kommen, Gehen und Pausen werden automatisch gespeichert.
Jede Korrektur bleibt im Verlauf dokumentiert.
Die Aufzeichnungen liegen fünf Jahre in der Cloud.
Verschiedene, nicht invasive Erfassungsmethoden.
Kinmu bietet Kfz-Werkstätten digitale Zeiterfassung, Hinweise und nachvollziehbare Aufzeichnungen, ohne Mindestanzahl und ohne Vertragsbindung.
Nur für aktive Beschäftigte.
Passt für kleine Werkstätten.
Monatlich und flexibel.
Ohne überflüssige Module.
QR-Code oder Terminal schnell bereit.
Stempeln dauert Sekunden.
Ergänze Mechatroniker, Annahme, Helfer und Arbeitszeiten.
Leg einen schnellen Stempelpunkt an der Annahme oder am Eingang fest.
Sieh dir Aufzeichnungen, Auffälligkeiten und Auswertungen in Kinmu an.
Meist QR-Code oder Terminal, weil sie das Team nicht an einen Rechner zwingen.
Ja. Die Pflicht gilt auch für Werkstätten mit wenigen Beschäftigten.
Ja. Du musst keine Stempeluhr kaufen; QR-Code, App oder digitales Terminal reichen.
Ja. Der Ablauf ist ähnlich: gewerbliche Teams, wenige Schreibtische und der Bedarf, schnell zu stempeln.
Kinmu erkennt unvollständige Aufzeichnungen und lässt sie mit Verlauf korrigieren.
Ja. Du zahlst für aktive Nutzer, praktisch für Helfer oder Zeiten mit mehr Auslastung.
Nein. Es braucht keine biometrischen Daten.
Nein. Du kannst das Konto und den Stempelpunkt am selben Tag fertig einrichten.
Kaum. Das Stempeln ist bewusst direkt gehalten: reinkommen, erfassen und weiterarbeiten.
Ja. Die Aufzeichnungen stehen für interne Prüfung oder eine Behördenanfrage bereit.