Landwirtschaftliche Standorte
Leg Felder, Lager oder Gewächshäuser als Einsatzorte an, ohne Kosten pro Standort.
Landwirtschaft
In der Landwirtschaft passiert die Arbeit auf Feldern, in Gewächshäusern und Lagern, wo der Empfang nicht immer mitspielt. Mit Kinmu wird auch ohne Verbindung gestempelt, du organisierst Kolonnen nach Standort und zahlst nur für die Menschen, die in der jeweiligen Saison aktiv sind.
In der Landwirtschaft kann das Stempeln weder von gutem Empfang noch von einem Weg ins Büro abhängen. Die Kolonnen starten auf Feldern, in Gewächshäusern, Lagern oder an Verladepunkten, und die Belegschaft wechselt stark mit der Saison. Wird die Zeiterfassung über Listen oder handschriftliche Zettel gelöst, kommen die Daten spät und es ist schwer nachzuvollziehen, wer an welchem Ort war.
Die Pflicht zur Zeiterfassung gilt auch in der Landwirtschaft, sobald Personal beschäftigt wird: Beginn, Ende und Dauer jedes Arbeitstags müssen festgehalten werden, Zeiten über acht Stunden nach § 16 Abs. 2 ArbZG mindestens zwei Jahre aufbewahrt. Weil Land- und Forstwirtschaft und Gartenbau zu den Branchen nach dem Schwarzarbeitsbekämpfungsgesetz zählen, kommt § 17 MiLoG dazu, mit der Sieben-Tage-Frist und der Vorlage beim Zoll. Auf dem Hof ist das Problem nicht, die Regel zu verstehen, sondern einen realistischen Weg zu finden, sie einzuhalten, ohne den Start der Kolonne zu bremsen oder von durchgehendem Mobilfunk abzuhängen.
Mit Kinmu legst du Höfe oder Standorte an, stempelst per QR-Code, Terminal oder App und speicherst Aufzeichnungen offline, bis die Verbindung zurück ist. Das ordnet die Erfassung für den Betrieb und schafft mehr Klarheit für die Person, die die Teams einteilt, gerade in Saisonspitzen, in denen sich die Verfügbarkeit täglich ändert.
Es wird hell auf einem Hof, auf dem es kaum Empfang gibt. Die Kolonne kommt über den Hauptzugang und stempelt mit dem QR-Code oder dem Terminal, das für diesen Standort eingerichtet ist. Hat das Gerät kein Internet, bleibt die Aufzeichnung gespeichert. Später, wenn das Signal zurück ist, gleichen sich die Stempelungen ab und erscheinen neben allen anderen Standorten.
Am selben Tag ist eine weitere Kolonne im Gewächshaus und mehrere Personen sind im Lager. Weil jeder Punkt in Kinmu angelegt ist, siehst du, wo welches Team arbeitet und wie viele Menschen aktiv sind. In der Hochsaison nimmst du Saisonkräfte auf, ohne daraus dauerhafte Kosten zu machen; danach deaktivierst du sie wieder.
Zum Wochenschluss hängen die Aufzeichnungen nicht an handschriftlichen Zetteln oder daran, sich zu erinnern, welche Kolonne wo war. Du kannst Stunden je Standort prüfen, Auffälligkeiten nachvollziehbar korrigieren und Arbeitszeitnachweise vorbereiten, wenn du sie brauchst. Die digitale Erfassung passt sich dem Betrieb an, statt zu verlangen, dass der Hof wie ein Büro funktioniert.
Kommen, Gehen und Pausen werden automatisch gespeichert.
Jede Korrektur bleibt im Verlauf dokumentiert.
Die Aufzeichnungen liegen fünf Jahre in der Cloud.
Verschiedene, nicht invasive Erfassungsmethoden.
Kinmu lässt dich Stempelungen von Kolonnen, Höfen und Saisonspitzen mit flexiblen Kosten und Offline-Erfassung steuern.
Nur aktive Nutzer pro Monat.
Du startest mit deinem echten Team.
Monat für Monat flexibel.
Du ergänzt Höfe oder Lager.
Du verwaltest das Konto über die Website.
Schlichtes Stempeln am Zugang.
Trag Standorte, Kolonnen und Saisonarbeitszeiten ein.
Erlaub das Erfassen von Kommen und Gehen auch ohne Netz.
Sieh dir Anwesenheit und Auffälligkeiten jedes Einsatzorts an.
Ja. Kinmu speichert die Stempelung ohne Verbindung und gleicht sie ab, sobald das Internet zurück ist.
Ja, sobald Menschen beschäftigt werden, muss es eine tägliche Erfassung geben. In der Land- und Forstwirtschaft und im Gartenbau gilt zusätzlich die Aufzeichnungspflicht nach dem Mindestlohngesetz.
Ja. Du kannst Felder, Lager oder Gewächshäuser als Einsatzorte anlegen.
Ja. Du zahlst für aktive Personen, praktisch bei Saisons mit häufigen Zu- und Abgängen.
Über QR-Code oder Terminal am Zugang, je nachdem, was am jeweiligen Standort praktischer ist.
Nicht zum Erfassen. Die Daten gleichen sich ab, sobald das Gerät wieder Verbindung hat.
Der Kalender hilft dir, Teams, Fehlzeiten und Verfügbarkeit je Tag zu überblicken.
Kinmu zeigt die Auffälligkeit und lässt sie nachvollziehbar korrigieren.
Ja. Die Stempelungen bleiben erhalten und du kannst sie einsehen oder Auswertungen daraus erstellen.
Nein. Kinmu braucht weder Fingerabdruck noch Biometrie.